Erfahrungen, Tipps und Daten

Dies ist der letzte Beitrag auf dieser Seite. Ein paar Tipps noch, die wir gerne weitergeben möchten und gute und schlechte Erfahrungen, die wir gemacht haben. Zunächst aber ein paar Daten.

Wir buchen seit über 30 Jahren unsere Flüge und Fernreisen im Reisebüro Cockpit, Am Schwarzen Meer 101 in Bremen. TEL. 0421-3379037. Das Ehepaar Brakebusch findet die günstigsten Flüge, tolle Hotels und wichtige Infos gibt’s immer gratis dazu. Wir buchen in der Regel immer die Flüge, den Mietwagen und das erste Hotel über Cockpit. Absolut uneingeschränkt empfehlenswert.

Wir sind durch 5 Bundesstaaten gekommen. Die ersten beiden Staaten, Washington und Oregon, haben wir mit dem Amtrak Coast Liner auf einer Strecke von gut 1300 km bewältigt. Solch eine Zugfahrt über 23 Stunden in einer Roomette wollten wir schon immer mal machen und haben es nicht bereut. Amtrak Züge kann man nur direkt über deren Webseite buchen, ist aber relativ einfach. (Absolut empfehlenswert). Wir sind in Oakland ausgestiegen und haben mit der Fähre zum San Francisco Ferry Terminal übergesetzt.

Einen Großteil der California 1 sind wir Richtung Süden gefahren (auch absolut empfehlenswert) immer am Pazifik entlang mit sehr vielen Aussichtspunkten) sowie ein kleines Stück der Route 66. insgesamt sind wir gut 2000 km mit dem Auto durch Kalifornien, Nevada und Arizona unterwegs gewesen.

Acht unterschiedliche Hotels und Motels wurden von uns genutzt. Die Hotels haben wir über die einschlägigen Portale (booking, priceline, orbitz) gebucht. Hier ist aber Achtung geboten, da die ausgewiesenen Preise immer noch durch zusätzliche Steuern, Hotelabgaben oder ähnlich komische Posten in die Höhe getrieben werden. so kann ein angebotenes Hotel von 110 Dollar im Endeffekt leicht mal das doppelte kosten. Also …Obacht..

Das gleiche ist bei den Parkgebühren zu beobachten. Wir haben Preise von 18 Dollar pro Nacht bis 61 Dollar pro Nacht gesehen. Die preiswertesten Hotelparkplätze gab es in Las Vegas für 18 Dollar und in Los Angeles konnte man im Stadtkern für 6 Dollar pro Tag stehen.

Der Spritpreis bewegte sich auf unserem Niveau, auffallend war, dass Barzahlung günstiger als Kartenzahlung ist.

In Seattle und San Francisco waren wir noch ohne Auto und sind gut klar gekommen. Monorail in Seattle und Straßenbahn und cable car in San Francisco reichten aus. In Las Vegas brauchten wir das Auto nur für die Fahrt zum Hoover Dam.

Los Angeles ist dagegen verkehrstechnisch schon eine Herausforderung. Sehr viel Verkehr, aber der rollt. Manchmal nicht schnell, aber niemals mit Stau. Unser Hotel lag hier in einem Vorort, von dem wir dachten, dass man schnell in der Stadt ist. Leider ein Büschen verzockt. Da muss man sich schon richtig schlaumachen (VORHER !!)

Trinkgeld hat sich inzwischen zu einem echten Kostenfaktor entwickelt. Die Kassenmaschinen geben schon vor, wie viel man denn geben soll. In der Regel gab es Tasten für 18; 22 oder 25 Prozent. Manchmal ging’s auch erst mit 20 Prozent los. Man konnte natürlich auch keinen tip drücken, landete dann aber erstmal auf einer Spalte, auf der man seinen eigenen Betrag eingeben konnte. Von daher ziemlich durchdacht.

Der Dollarkurs ist bekanntlich nicht so toll. Einkaufen wie früher macht eigentlich keinen Sinn mehr. Die Kleidungsstücke sind hier teilweise günstiger zu bekommen.

Wer noch nähere Auskünfte oder Nachfragen hat, kann uns gerne eine PN über Peter.rak@nord-com.net schreiben. Wir werden auf jeden Fall antworten.

Das war es dann. Vielleicht gibts ja bald was Neues? Wer weiß das schon.

Ein Kommentar

Hinterlasse eine Antwort zu Marianne Antwort abbrechen